Organisationsplanung
 
  • (These 1): Auf der Landkarte der globalen Weltwirtschaft liegt China unmittelbar neben Deutschland
  • Zur Sicherstellung der WettbewerbsfĂ€higkeit ergeben sich daraus Anforderungen nach höchstmöglicher ProduktivitĂ€t mit
    • marktgerechten Produkten bei marktorientierten Kosten
    • bedarfsgerechter QualitĂ€t
    • hohem Sevicegrad (Zeit)
  • Das Zusammenspiel der Ressourcen in der Fabrik wird bestimmt durch die selbstĂ€ndig operierenden Organisationsformen (Fraktale Fabrik) und die entsprechenden Informations- und Logistiksysteme.
  • Die Konzentration auf den Kundennutzen zwingt dazu, dass alle diesbezĂŒglichen Aufgaben und Ressourcen massiv auf die Wertschöpfung fokussiert werden.
Innovationspotential
  • (These 2): Kein Unternehmen braucht heute das noch schnellere FTS, um sein Logistikproblem zu lösen. Was fehlt, sind Strategien und Lösungen fĂŒr Organisation und Information.
  • Da bisher schon immer das Augenmerk auf fortschrittliche Technologien und Produktanwendungen gelegt wurde, sind in diesen Bereichen echte Innovationen seltener oder nur mit hohem Aufwand zu erreichen.
  • In der Innovation von Prozessen stecken hingegen noch große Reserven.
  • ORGANISATIONSFORM Irgendeine Organisationsform zu kopieren und diese im jeweiligen Werk umzusetzen, erscheint nicht sinnvoll. Ebenso ist eine konsequent prozessorientierte Ausrichtung nicht immer die optimalste Lösung. BewĂ€hrte Strukturen und spezielle Konstellationen mĂŒssen beim Umbau der Organisation unbedingt berĂŒcksichtigt werden.
  • ZIP unterstĂŒtzt Sie mit umsetzungsorientierter Beratungsleistung, wo dies notwendig ist. Auf der Basis von Methoden und Kompetenz werden gemeinsam Lösungen erarbeiten fĂŒr die speziellen Rahmenbedingungen. Durch diese Kooperation stellen wir sicher, dass sich die Ergebnisse eines gemeinsamen Projekts umsetzen lassen und in der Praxis Bestand haben.